Jahresbericht der Co-Präsidenten 2019

Geschätzte Mitglieder
Liebe TVS-Familie

Aus der Sicht des Vereins können wir insgesamt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Wie wir nachher in der Jahresrechnung noch im Detail sehen werden, schliesst der TV Solothurn Handball das Geschäftsjahr 2018/19 mit einem Gewinn ab. Es ist sehr lange her, dass wir ein wirtschaftlich so erfolgreiches Jahr hatten. Der Gewinn von rund 35'000 Franken scheint auf den ersten Blick sehr hoch. Er ist aber bitter nötig nach vielen Jahren, in denen wir keine Reserven hatten und Rechnungen oft erst zahlen konnten, wenn von Sponsoren, Mitgliedern oder von der Stadt mittels Unterstützung wieder Gelder eingegangen sind. Es freut uns, dass wir nun endlich wieder ein Polster haben, das unsere Flexibilität erhöht und wir bei Unvorhergesehenem nicht gleich vor einem kapitalen Risiko stehen. Letztes Jahr haben wir noch vor der Finanzlage gewarnt. Mit einem guten Jahr jetzt ist selbstverständlich noch nicht alles zum Guten gewendet. Wir sind aber zuversichtlich, dass wir gerade im Bereich Sponsoring und Winner’s Club die grossen Fortschritte der letzten Jahre fortsetzen können.

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Jürg Lüthi wird neuer Trainer des TV Solothurn

Der TV Solothurn hat für die kommende Saison Jürg Lüthi als neuen Trainer verpflichtet. Lüthi hat einen Vertrag über ein Jahr unterzeichnet, mit Option auf eine weitere Spielzeit. Der 49-jährige Oberaargauer ist der ehemalige Präsident des HV Herzogenbuchsee und hat in den letzten Jahren seine Trainerkarriere vorangetrieben. Er ist angehender A-Lizenztrainer. Für Lüthi ist der TV Solothurn die erste Trainerstation auf Nationalliga-Niveau.

Der Vorstand des TV Solothurn ist zuversichtlich, dass Jürg Lüthi die NLB-Mannschaft einen weiteren Schritt vorwärts bringen kann. Er kennt den Spitzen- und Leistungshandball in der Schweiz dank des SPL-Damenteams von Herzogenbuchsee bestens und ist mit der Arbeit in einem vergleichbaren Verein vertraut.

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Weitere Solothurner Sportinstitutionen schliessen sich der IGSSO an

Solothurn, 09.11.2018 – Drei weitere Sportinstitutionen schliessen sich der Interessengemeinschaft Sport Solothurn (IGSSO) an. Zudem schafft die IGGSO mit der Gründung der IGSSO Immobilien AG die Grundlage für eine potentielle Übernahme des CIS Sportcenters.

Die Bündelung der Sportinfrastrukturinteressen unter der IGGSO kommt bei den Solothurnerinnen und Solothurnern gut an. So konnten an der letzten Vorstandssitzung auch drei weitere Sportinstitutionen aufgenommen werden: Der Tennisclub CIS, die Tennis-Akademie sowie die Kunstturner-Vereinigung des Kantons Solothurn. Damit vertritt die
IGSSO die Interessen von über 2'700 Sportlerinnen und Sportler. Rund 50% von Ihnen kommen aus der Stadt Solothurn, 40% aus umliegenden Gemeinden im Kanton Solothurn und 10% aus anderen Kantonen, grösstenteils aus dem Kanton Bern.

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Medienmitteilung Gründung IGSSO

Gemeinsam für eine Lösung für das CIS Sportcenter und eine neue Ballsporthalle in Solothurn

Unter dem neu gegründeten Verein “Interessengemeinschaft Sport Solothurn”, kurz IGSSO, engagieren sich sovision espaceSolothurn, Solothurner Sportvereine und der SV Wiler-Ersigen für eine nachhaltige Lösung für das CIS Sportcenter in Solothurn und für den Neubau einer den Bedürfnissen und Sicherheitsstandards entsprechenden Ballsporthalle.

Die Situation im CIS Sportcenter, kurz CIS, ist für Sportvereine seit längerem nicht mehr zufriedenstellend. Die Infrastruktur ist veraltet und entspricht nicht den gängigen Ausbau- und Sicherheitsstandards. Zudem erfüllt sie bei weitem nicht die bestehende Nachfrage nach Hallenkapazitäten im Grossraum Solothurn.

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Jahresbericht der Co-Präsidenten

Liebe TVS-Familie

Im Namen der beiden Co-Präsidenten und des Gesamtvorstands bedanken wir uns für euren Einsatz für und die Treue zum TV Solothurn. Es freut uns, seid ihr heute Abend alle da.

Gerne berichten wir der Generalversammlung aus Sicht der Co-Präsidenten über die vergangene Saison und blicken auch etwas in die Zukunft. Der TVS hat als Verein in der Saison 2017/18 sowohl Positives wie auch Negatives erlebt. Wir sind ein Sportverein und daher bewerten wir den Erfolg einer Saison, oder eben eines Geschäftsjahres, in erster Linie aus sportlicher Sicht. Und aus diesem Blickwinkel können wir auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückschauen. Trotzdem bleiben rückblickend auch einige Wehmutstropfen. Der Mensch erinnert sich bekanntlich am besten an das zuletzt Gesagte, darum beginnen wir mit eben diesen Wehmutstropfen und kommen nachher zu den Erfolgen.

  • U17: Ein negativer Punkt für den Verein ist sicherlich die Tatsache, dass wir mangels Junioren in diesem Jahr keine U17-Mannschaft stellen konnten. Wie ihr auch alle vorstellen könnt, ist dies eine Situation, die wir möglichst schnell wieder ändern wollen. Wir brauchen unbedingt eine leistungsorientierte U17, damit wir unsere U19 langfristig sichern können. Und als Folge davon auch unser NLB-Team und die Zweitliga-Mannschaft. Ohne Nachwuchs haben nämlich alle Aktivmannschaften ein Problem.
  • Damenteam: Unsere Damen haben eine schwierige Saison hinter sich. Die Personaldecke war recht dünn und so blieb das Team unter den eigenen Erwartungen. Wir sind überzeugt, dass sich unsere Damen von den Niederlagen nicht unterkriegen lassen und stärker zurückkommen. Es gibt aber leider noch einige Fragezeichen für die nächste Saison, das Grösste ist dabei der Trainerposten. Leider ist es uns bis jetzt noch nicht gelungen, eine Trainerin oder einen Trainer für das Team zu finden. Und wir hoffen auch, dass wir noch die ein oder andere Spielerin begeistern können, damit der Kader etwas breiter wird.
  • Trainersituation allgemein: Der TV Solothurn braucht in diesem Bereich Nachwuchs. Wir haben viele gute Trainer, die unserem Verein bereits seit Jahren die Treue halten und sich engagieren. Teilweise schon über 30 Jahre. Wie erwähnt fehlen uns aber trotzdem weitere Trainerinnen und Trainer. Es ist verständlich und verdient, dass jemand nach vielen, vielen Jahren einmal etwas kürzertreten möchte. Und wie aktuell bei den Damen haben wir das Problem, dass wir keine Nachfolgelösung haben. Auch wenn wir die U17 wieder stellen wollen, brauchen wir weitere Trainer. Und wenn wir daran denken, dass Köbi und Gen, die seit über 30 Jahren mit grossem Engagement die Minis leiten, einmal zurücktreten werden, dann sehen wir grosse Probleme auf unseren Verein zukommen. Unser Herz schlägt für den TVS und wir sind auf möglichst viele Personen angewiesen, denen das auch so geht, damit wir den Verein langfristig sichern können. Sei es als Helfer, Funktionärin, Trainerin oder Schiedsrichter und so weiter.

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